Katholischer Frauenbund

Gegründet 1954,
ca. 200 Mitglieder

 

Programm 2019
Programm

 






 

 

Standpunkte des KDFB

  1. Gleichberechtigung von Frau und Mann verwirklichen

  2. Erwerbsarbeit gerecht entlohnen und verteilen

  3. Rahmenbedingungen für Familien weiter verbessern

  4. Ehrenamt stärken

  5. Lebensleistung anerkennen und Alter sozial absichern

  6. Heimat geben, Menschenhandel und Zwangsprostitution bekämpfen

  7. Nachhaltig leben und wirtschaften

  8. Die Würde des Menschen achten

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 10.04.2019 wurde ein neues Vorstandsteam gewählt

Vorstandsteam

Bild des Vorstandsteams mit den Beisitzerinnen
Als Beisitzerinnen wurden neu gewählt:
Irene Bauer, Christine Breitkopf, Birgit Lehner, Eva Lücke, Hanne Kattner, Monika Pronath,
Elisabeth Randler, Gerlinde Rattke, Goretti Rubenbauer, Marianne Schmien.

 

   





 


 

 

Ziele:

Meinungsaustausch, Geselligkeit, Information und Orientierung,
aktiver Einsatz für Kirche und Pfarrgemeinde.
 

 

Gruppen im Frauenbund:
 

Gruppensprecherinnen
Margit Schindler (Elisabeth)
Gabriele Kapperer (Strickkreis)
Maria Höreth (Singkreis)

 

 

 

Gruppe Elisabeth

Strickkreis

 


 


 Der Strickkreis

1986 begannen einige Frauen vom Frauenbund, die gerne handarbeiten, gemeinsam für einen guten Zweck zu stricken und zu häkeln. Es wurden schon viele Decken aus Wollresten gefertigt, die für die Missionsschwestern Edith und Rita bestimmt waren. So konnten im Laufe der Jahre mehr als 670 Decken übergeben werden.

Wir stricken auch andere schöne und nützliche Dinge, unter anderem viele Socken, die von Frau Reinhardt verkauft werden. Den Erlös übergeben wir Herrn Pfarrer Süß für einen guten Zweck in unserer Pfarrei. Es macht uns immer wieder große Freude, wenn wir eine Geldspende übergeben können.

Unser Strickkreis hat sich in den letzten Jahren um einige Frauen vergrößert. Von September bis April treffen wir uns jede 2. Woche im Pfarrsaal. Dort werden jeweils die fertigen Sachen abgeliefert und neue Wolle mit nach Hause genommen. Diese Nachmittage werden mit Gesprächen und Kaffee trinken abgerundet.

In diesem Sinne wollen wir unseren Strickkreis auch in Zukunft weiterführen.

Betty Scheuerer


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Katholische Arbeitnehmerbewegung
(KAB)

   

Vorsitzende: Gabi Büttner

Stellvertreterin: Brigitte Hauer

 

 

Vorsitzender: Paul Wied

Stellvertreter: Anton Roith

Der Ortsverband (gegr. 1902, 118 Mitglieder) bemüht sich, in monatlichen Versammlungen Orientierung zu geben und Gemeinschaft wachsen zu lassen.
Ein Schwerpunkt im Programm ist der Bereich Arbeitswelt / Gesellschaftspolitik.
Offen für Frauen und Männer.

Schwerpunkt der nächsten Zeit:

Angebote für junge Familien

 

 

 

Einhundert Jahre sind ein Grund zum Feiern

- und zum Staunen. Wieso kam es schon 1902 zur Gründung einer Ortsgruppe der KAB? Kümmersbruck war erst 1901 zur Expositur erhoben worden, am 15.5.1902 zog Expositus Peter Meiler in das neue Pfarrhaus ein. Kümmersbruck war offenbar damals schon nicht einfach eine ländlich strukturierte Gemeinde, sondern der Anteil der Arbeiterinnen und Arbeiter war überdurchschnittlich hoch. Und die für die Entwicklung der Expositur Verantwortlichen hatten ein gutes Gespür, was dem Aufbau der Stadtrandgemeinde dient.

1. Die Gründung vor 100 Jahren war eine gute Entscheidung. So wurde sichtbar gemacht: Kirche muss dort sein, wo die Menschen leben und arbeiten. Was die Menschen bewegt, muss die Kirche bewegen. Aus dem Arbeiter von damals ist der Arbeitnehmer geworden, vieles konnte gesetzlich zu seinem Schutz aufgebaut werden. Andererseits gibt es immer wieder neue Fragen und Probleme, die die Kirche herausfordern. In den vielen Ortsverbänden der KAB in Deutschland lernt sie die Situation der arbeitnehmenden Menschen immer wieder neu kennen und kann zugleich durch diesen Verband in die Öffentlichkeit hinein wirken.

2. Es war eine gute Entscheidung für die Pfarrei. Eine Pfarrei braucht Verbände und Gruppen, wo Pfarrangehörige zusammenkommen und zusammenwachsen können. Die KAB hat von der Gründung (ca. 2000 Pfarrangehörige) bis heute (8000) einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Sie hat das pfarrliche Leben sehr bereichert und hat dafür gesorgt, dass der Bereich "Kirche und Arbeit" immer präsent war.

3. Es war eine gute Entscheidung für die Mitglieder in all den Jahren. Sie haben erfahren, dass Kirche ihren Lebensbereich ernst nimmt. Sie haben Stärkung und Ermutigung bekommen für ihren Glaubensweg. Sie konnten sich weiterbilden und fit machen für die Herausforderungen im Beruf. Gar manche wurden durch ihre Mitarbeit in der KAB motiviert, sich dort einzubringen, wo engagiertes christliches Reden und Handeln eine Chance hat, in Gemeinderäten, Betriebsräten und Gewerkschaften.

Für die ganze Pfarrgemeinde St. Antonius gratuliere ich der KAB-Ortsgruppe zum großen Jubiläum. Möge das Fest gelingen und Impulse geben für eine weiterhin gedeihliche Entwicklung der Gemeinschaft. Gott segne unsere Arbeit!

Helmut Süß, Pfarrer
(Grußwort in der Festschrift zum 100jährigen Jubiläum)r


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Kolpingsfamilie



Vorsitzender: Wolfgang Gerl


Die Kolpingsfamilie (72 Mitglieder) ist offen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wobei die Leitideen Adolph Kolpings ("tüchtig in Familie, Beruf, Kirche, Gesellschaft") die Grundlagen der Gemeinschaft sind.

 Veranstaltungen siehe Tagespresse


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Marianische Männerkongregation


Obmann: Josef Schindlbeck, Telfon: 0 96 21 / 7 56 97

Die Ortsgruppe der MMC Amberg (110 Mitglieder) "will eine Gemeinschaft von Männern sein, die ... für alle Aufgaben in Familie und Beruf, Kirche und öffentlichem Leben bereit sind, besonders für ein christliches Wirken in der eigenen Umwelt" (aus dem Programm)


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